Windows und Web mit klarer Aufgabenverteilung

Zeta Test Management verbindet einen leistungsfähigen Windows-Client mit einer Webanwendung. Der Windows-Client bietet den größten Funktionsumfang für Projektadministration, Planung, Requirements und Auswertung.

Die Webanwendung unterstützt die browserbasierte Testdurchführung und ausgewählte Übersichten. Weitere Webbereiche können als Vorschau verfügbar sein; ihr Umfang hängt von Konfiguration, Rolle und Projektfreigabe ab.

Welche Oberfläche welche Aufgaben abdeckt, zeigt die aktuelle Funktionsmatrix.

Zusammenarbeit, Benutzer und Berechtigungen

Zeta Test Management ist für die Zusammenarbeit in Softwareteams und IT-Abteilungen ausgelegt. Mehrere Benutzer arbeiten mit gemeinsamen Projekten, Testplänen und Ergebnissen.

Die integrierte Benutzerverwaltung kann – abhängig von der gewählten Betriebsart – durch Active Directory ergänzt werden. Rollen und Berechtigungen steuern, welche Projekte und Bereiche ein Benutzer sehen oder bearbeiten darf.

Datenbank-, Server- und Bereitstellungsanforderungen sind release- und betriebsabhängig. Die aktuelle technische Einordnung steht in den Systemvoraussetzungen.

Integrationen und Automatisierung

Issue- und Bugtracking-Systeme lassen sich über konfigurierbare Connectoren anbinden. Verfügbare Connectortypen, Authentifizierungsarten und Operationen hängen von Produktversion und Zielsystem ab; für den technischen Stand ist deshalb die Dokumentation maßgeblich.

Externe Programme können während eines Testlaufs über die External-Tools-Konfiguration und Skripte aufgerufen werden. Je nach Integration lassen sich Ergebnisse zurückgeben und im Testlauf dokumentieren.

Die aktuelle Version enthält außerdem einen optionalen MCP-Server für freigegebene Lese- und Suchzugriffe. Er ist standardmäßig deaktiviert und ausdrücklich keine allgemeine Schreib- oder Administrationsschnittstelle.

Projekte, Testpläne und Testfälle

Gliedern Sie Ihre Testarbeit in Projekte, Testpläne und wiederverwendbare Testfälle. Testvarianten bilden unterschiedliche Umgebungen oder Ausprägungen ab, ohne den zugrunde liegenden Testfall unnötig zu duplizieren.

Requirements lassen sich mit Testfällen verbinden. Geplante Testläufe führen die vorgesehenen Tests zusammen; Ergebnisse, Anhänge und Verlauf bleiben im Projekt nachvollziehbar.

Lesen Sie mehr über einen typischen Ablauf beim Testen.

Funktionen im Überblick

  • Projekte, Testpläne, wiederverwendbare Testfälle und Testvarianten strukturieren.
  • Requirements erfassen und mit Testfällen verknüpfen.
  • Testläufe planen, im Windows-Client oder Browser durchführen und Ergebnisse sowie Anhänge dokumentieren.
  • Status, Fortschritt und Historie über Ansichten, Auswertungen und Berichte nachvollziehen.
  • Benutzer, Rollen und projektbezogene Berechtigungen verwalten; je nach Betriebsart auch mit Active Directory.
  • Issue- und Bugtracker über konfigurierbare Connectoren anbinden.
  • Externe Programme und Skripte in Testabläufe integrieren.
  • Bei Bedarf den optionalen, eingeschränkten MCP-Lese-/Suchzugang aktivieren.